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Catatumbo-Wetterleuchten am Maracaibo See
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Warum nach Merida?
Gegründet wurde Merida im Jahre 1558 von dem
spanischen Kapitän Juan Rodriquez Suarez und ist ehemals unter
25000 Einwohner bis heute auf über 215.000 Einwohner gewachsen. Es
ist einer der Drehpunkte Venezuelas im Westen, bietet mit seiner
altertümlichen Kathedrale aus dem Jahre 1803 und einer Eisdiele
Heladeria Coromoto ,die im Guiness-Buch der Rekorde mit über
800 Eissorten notiert ist und allen anderen einmaligen
Sehenswürdigkeiten eine reichhaltige Abwechslung für jedermann.
Zudem befindet sich hier die zweitälteste Universität Venezuela,
deren Ursprünge entstammen aus einem Priesterseminar von
1785. Merida und seine Natur
Die einzigartige Lage auf einer 1630 m hohen
angeschwemmten Terrasse zwischen den Flüssen Rio Albarregas und dem
Rio Chama ,umgeben von 2 Gebirgsketten, die Sierra Nevada im
Südosten und im Nordwesten die Sierra La Culata machen Merida zu
etwas ganz Besonderem. Der höchste Berg Venezuelas der Pico Bolivar
mit 4985 m liegt Merida ganz nahe. Von hier aus starten Touren in
die Llanos oder auch interessante und anspruchsvolle
Bergbesteigungen in die angrenzenden Gebirge. Wer es gern noch
spannender mag, kann seinen Aufenthalt mit einem
Paraglyding,Canyoning oder auch Rafting zu etwas ganz Besonderem
machen.
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Unsere Tour Catatumbo
1. Tag Merida/ Catatumbo
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Am 1. Tag startet Ihr in Merida Richtung Süden des Maracaibosees. Auf dem Weg geht’s vorbei an typischen Andensiedlungen, die sich bis heute noch vom Zuckeranbau, der Fischerei oder dem Kaffeeanbau ernähren. Nach diesen Eindrücken wird zu Mittag Rast in La Azulita gemacht. Eine herzhafte venezolanische Speise wird aufgetischt bevor es am Nachmittag weiter Richtung Puerto Concha geht. Während eurer Reise wird sich das Bild der Anden mit ihren gewaltigen Bergen bis zum Maracaibosee komplett ändern. Am Ufer des Rio Concha liegt Puerto Concha, in dem die Fischerei die Haupteinnahmequelle ist und somit die Lebensgrundlage bildet. Hier beginnt unsere Bootstour den Rio Concha entlang bis zum Maracaibosee. Am Ufer des Flusses gibt es zahlreiche Vögel und Affen zu beobachten. An der Flussmündung des Rio Concha finden wir die ersten auf Holzpfeilern errichteten typischen Häuser. Zugleich passiert Ihr den Eingang in den
Maracaibo-Nationalpark. Nicht weit entfernt schlagen wir inmitten herrlicher Natur unser Nachtlager auf. Mit einem der größten Naturspektakel „dem Wetterleuchten von Maracaibo“ wird der Tag abgerundet. Gefesselt von diesen Eindrücken fallt Ihr müde in eure Hängematten.
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2. Tag Wetterleuchten
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Inmitten der Natur erwacht Ihr zeitig am 2. Tag und nutzt die frühen Stunden zur Beobachtung der Tierwelt rund um den Maracaibosee. Mit einem Boot fahrt Ihr die Küste ab, um den Lebensraum verschiedener Vögel und von Delfinen kennenzulernen. Im Anschluss geht’s mit dem Boot zurück nach Puerto Concha, von dort startet eure Rückfahrt nach Merida.
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Touranfrage
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